Kritisch gefragt

DVAG im Dialog

Wie sind Verdienst und Gehalt bei der DVAG?

Wer sich für eine Karriere bei der Deutschen Vermögensberatung interessiert, möchte natürlich gerne wissen, was man bei der Deutschen Vermögensberatung verdient. Gibt es ein festes Gehalt oder andere Formen der Vergütung? Wer den Beruf des Vermögensberaters bei der DVAG wählt, erhält seinen Verdienst nach dem Grundsatz „Leistung lohnt sich“. Der Verdienst richtet sich allein nach dem persönlichen Einsatz und erbrachten Erfolgen, und dies unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder bisheriger Position. Das Engagement wird durch Provisionen und Sonderleistungen gewürdigt.

Damit besteht Chancengleichheit für alle. Die Verdienst-, Karriere- und Aufstiegsbedingungen sind transparent und fair.

Mit herausragenden Leistungen kann man bei der Deutschen Vermögensberatung auch sehr hohe Verdienste erzielen. Diese können das Gehalt, das in anderen Berufen gezahlt wird, weit in den Schatten stellen. Eine Deckelung des Verdienstes durch tarifliche oder andere Vorgaben gibt es nicht. Zu den Verdienstmöglichkeiten bei der DVAG schrieb die unabhängige Rating-Agentur Assekurata beim Karriere-Rating bei der DVAG im Jahr 2020: „Erfolge der Vermögensberater honoriert die DVAG unter anderem über attraktive Vergütungs- und Unterstützungsleistungen.“

Bei dieser Vermittlerorientierung gaben die Assekurata-Analysten der DVAG zum wiederholten Male die Bestnote „exzellent“.

Besondere finanzielle Anerkennung gibt es bei der DVAG etwa für

  • überdurchschnittliche Leistungen in der Kundenberatung,
  • eine nachhaltige Kundenbetreuung,
  • die erfolgreiche Einarbeitung, Ausbildung und Begleitung neuer Vertriebspartner.

Auch können hauptberufliche Vermögensberater sowie ihre Familien Unterstützungsleistungen für die Altersvorsorge und Risikoabsicherung von der DVAG erhalten. Wer zunächst in den Beruf Vermögensberater hineinschnuppern und sein Gehalt aufbessern möchte, kann das durch eine nebenberufliche Tätigkeit tun. Über den Einstieg im Nebenberuf sammelt man die ersten Einblicke, ohne gleich den aktuellen Job kündigen zu müssen.